2. Adventskalendertürchen *** (HamburgerWeihnachtsmarktGuide)

Auf das erste Adventskalendertürchen folgt auch schon das zweite. Das heutige Türchen wird gefüllt von unserem lieben Gastblogger Kevin. Er hat für euch, passend zur Vorweihnachtszeit, einen Hamburger Weihnachtsmarkt Travelguide. Falls ihr also wissen sollt wo ihr in Hamburg unbedingt hingehen solltet, dann klickt euch rein.

Hamburger Weihnachtsmarkt Travelguide

Mit insgesamt 45 Weihnachtsmärkten lockt Hamburg Millionen von Besuchern in die Hansestadt und ihre Umgebung.

Weihnachtsmärkte sind DER Grund für die Weihnachtsstimmung. Funkelnde Lichter, der Geruch von Glühwein und Tannenzweigen, gemütliches und fröhliches Zusammenstehen und Schlendern durch die Gänge. Hamburg und Umgebung locken mit 45 Märkten jedes Jahr Millionen von Besuchern in den Norden. Damit man dort die Übersicht nicht verliert, habe ich euch hier einen kleinen Hamburger Weihnachtsmarkt Guide zusammengestellt, der euch durch die 6 besten Hamburger Weihnachtsmärkte führt.

Santa Pauli (Quelle: pixabay)

Eines haben sie alle gemeinsam: Weihnachtliche Beleuchtung, der Geruch von Glühwein, Bratapfel und gebrannten Mandeln. Doch einer hebt sich besonders hevor: Der sündige „WeihNACKTsmarkt Santa Pauli“. Auf dem Hamburger Kiez, der Reeperbahn, macht sich Santa Pauli jedes Jahr breit und beschert das etwas andere Weihnachtsmarkterlebnis. Geöffnet hat der etwas andere Weihnachtsmarkt bereits am 17.11., seitdem gibt es hier leicht bekleidete Engel, nicht ganz jugendfreie Stände und jede Menge Kiez-Feeling. Eröffnet haben den Weihnachtsmarkt auf dem Spielbudenplatz Dragqueen Olivia Jones und Burlesque-Star Eve Champagne.

Hamburger Rathaus (Quelle: pixabay)

Doch Hamburg bietet weit mehr als einen schlüpfrigen Weihnachtsmarkt. Dass die Tradition des Weihnachtsmarktes aus Deutschland kommt, beweist der historische Weihnachtsmarkt vor dem Hamburger Rathaus. Der Weihnachtsmarkt an der Binnenalster liegt nicht nur sehr zentral, sondern lockt jedes Jahr mehr als drei Millionen Besucher an. Besonderes Highlight ist der Weihnachtsmann, der hier mit dem Schlitten über die Buden hinwegfliegt. An den Adventssamstagen ziehen zudem Paraden mit Wichteln, Rentieren, Elfen und Engeln durch die Hamburger Innenstadt – ein Spektakel, das sich definitiv lohnt!

Der Weihnachtsmarkt St. Petri ist fußläufig zu erreichen, denn er liegt nur wenige Hundert Meter vom Rathaus entfernt. Vor der historischen Kulisse der St. Petri Kirche schaffen rund 250 Tannen einen kleinen Märchenwald, in dem eine Elchfigur, ein tanzender Weihnachtsmann und fünf Meter hohe Nussknacker einen erwarten.

Jungfernstieg (Quelle: pixabay)

Am Gerhard-Hauptmann-Platz gibt es allerlei Handwerkskunst zu kaufen. Die Fachwerkbuden beherbergen Handwerker, die hier ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Eine lebensgroße Krippe zieht auf dem zentralen Weihnachtsmarkt die Blicke auf sich, ein Nostalgie-Karussell begeistert hier die Kleinen und wenn man Glück hat, kann man sogar den Weihnachtsmann treffen.

Wer Karussel fahren möchte, sollte die Hamburger Weihnachtsmärkte möglichst frühzeitig besuchen: In der ersten Woche findet zeitgleich der Hamburger Dom statt, das größte Volksfest des Nordens. Auf dem Heiligengeistfeld – unweit von Santa Pauli – findet man Riesenrad, Achterbahn und Co, passend zum Winter natürlich nicht ohne vorweihnachtlichen Touch.

Alster Arcaden (Quelle: pixabay)
Gehen wir von hier aus in Richtung Hauptbahnhof, sollten wir unbedingt den Weihnachtsmarkt in der Spitaler Straße mitnehmen. Buden in Steinoptik werden hier mit modernster Lichttechnik bestrahlt und verbinden so Moderne und Historie auf einem Weihnachtsmarkt miteinander. Der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt ist ein Muss für Fans der Handwerkskunst, denn hier präsentieren verschiedenste Künstler ihre Schnitzereien und Werke.
Doch wir sind noch immer auf dem Weg vom Rathaus an der Binnenalster zum Hauptbahnhof und kommen zuletzt zur Winter Pride in der Kirchenallee. Der größte schwul-lesbische Weihnachtsmarkt Norddeutschlands ist eine
willkommene Abwechslung zu „Jingle Bells“ und Co, denn hier legen Szene-DJs auf und sorgen für Stimmung.
Wer etwas Zeit mit bringt, schafft all diese Weihnachtsmärkte zu Fuß, denn lediglich Santa Pauli ist etwas weit ab vom Schuss – mit der U3 in St. Pauli aussteigen, dann kann man ihn gar nicht verfehlen. Die übrigen Weihnachtsmärkte erreicht man fußläufig vom Hauptbahnhof, alternativ mit S- und U-Bahn, wenn man am Jungfernstieg aussteigt.

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Wir hoffen sehr euch hat der heutige Adventskalender Beitrag von unserem Gastblogger Kevin von Daydreamer-Kev gefallen. Solltet ihr auf der Suche nach weiteren tollen Ausflugstipps (z.B. die 10 schönsten Weihnachtsmärkte Deutschland) und interessanten Beiträge (z.B. Tradition des Weihnachtsmarktes und dessen Geschichte) von Kevin sein, dann schaut doch mal auf seinem Blog Daydremer-Kev vorbei. Auf der Twitterseite oder Google+ Seite von Kevin seid ihr außerdem immer auf dem Laufenden!

Der Beitrag ist Eigentum von Daydreamer-Kev. Die lizenzfreien Bilder stammen von pixabay. Für Fragen bezüglich des Beitrags kontaktiert bitte Daydreamer-Kev.

Im letzten Jahr versteckte sich hinter unserem 2. Adventskalendertürchen im Adventskalender im übrigen ein leckeres Rezept für Nussecken.

Habt noch einen wundervollen Tag und schaut auch morgen wieder in unserem Adventskalender vorbei. Morgen dürft ihr euch auf eine tolles Rezept mit Gewinnspiel von uns freuen.

5 Gedanken zu „2. Adventskalendertürchen *** (HamburgerWeihnachtsmarktGuide)

    1. Da hast du Recht, Weihnachtsmärkte gehören einfach dazu. Wir finden schade das wir Kevins Tipps noch nicht kannten als wir noch öfter im Jahr mal in Hamburg zu Besuch waren.

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